Reconstructing Tomorrow

Book Shop Exhibition

Reconstructing Tomorrow

6.–9.5.2021
Haus der Statistik, Haus D, Zugang über Otto-Braun-Straße 70–72

Eigentlich steht dort ein Palast und kein Schloss und eigentlich ist dies eine Ausstellung und kein Book Shop.

Reconstructing Tomorrow ist eine Veranstaltung im Haus der Statistik, das Dank einer gemeinnützigen Initiative nicht einer top-down Planung und rekonstruktivistischer Tendenzen wie andernorts in Berlins Mitte zum Opfer gefallen ist. Die Ausstellung setzt sich künstlerisch und diskursiv mit architektonischen und gesellschaftlichen Formen von Rekonstruktion auseinander. Neben einer Podiumsdiskussion zur Rekonstruktion der Berliner Mitte sind Arbeiten des Künstlers und Architekten zu sehen, die einen retrospektiven Ausblick auf zukünftige Erinnerungen geben.

Die multimediale Ausstellung mit Videos, Installationen und digitalen Formaten ist virtuell erfahrbar und online hier auf reconstructingtomorrow.de zu sehen.

Deutsch, Englisch
2021. 232 Seiten, 122 Abb.
Klappenbroschur
16,00 x 24,00 cm
ISBN 978-3-7757-4918-3
Preis 38.00 Euro

Mit einem Gespräch zwischen Natalie Keppler und Daniel Theiler sowie Beiträgen von Ortrun Bargholz, Bertolt Meyer, Constanze Müller, Elke Neumann, Juliane Richter, Johannes Warda, Elisabeth Würzl und einem Vorwort von Anke Hannemann.

Gleichzeitig erscheint die gleichnamige Publikation Reconstructing Tomorrow mit interdisziplinären Textbeiträgen zur aktuellen Rekonstruktionsdebatte. Aufgrund der aktuellen Lage, kann die Publikation online auf der Webseite Reconstructing Tomorrow bestellt werden und vor Ort im Book Shop abgeholt werden.

Reconstructing Tomorrow ist eine Veranstaltung von Daniel Theiler und Natalie Keppler

Programm

Ausstellung mit allen Videoarbeiten online erfahrbar:
6.–9.5.2021, 24h

Öffnungszeiten Book Shop im Haus der Statistik:
6.5. & 7.5., 18–21 Uhr
8.5., 14–21 Uhr
9.5., 14–18 Uhr

LiveLiveLive stay tuned on social media:
Livestream, Facebook, Instagram



7.5.2021, 19 Uhr
Book Launch & Gespräch:

mit Juliane Richter (Promovendin Identität und Erbe, Bauhaus Universität Weimar), Leona Lynen (Vorständin ZUsammenKUNFT Berlin eG, Genossenschaft für Stadtentwicklung) und Johannes Warda (Historiker und Architekturwissenschaftler) Moderation: Natalie Keppler

Im Gespräch verbinden wir die Fragen die Daniel Theilers künstlerische Arbeiten zur Rekonstruktion und die Publikation Reconstructing Tomorrow aufwirft, mit aktuellen Debatten zum Umgang mit moderner Architektur der DDR und urbaner Erinnerungskultur. Welche Befindlichkeiten werden mit der Dringlichkeit eines demokratischen Zugangs zum Bau und der Planung einer Stadt verbunden?




8.5.2021, 20 Uhr
SynLimb modular DJ live set von Bertolt Meyer

SynLimb ist ein Aufsatz für myoelektrische Armprothesen, den Daniel Theiler, Bertolt Meyer und Christian Zollner zusammen entwickelt haben. Das SynLimb konvertiert die Muskelsignale, die normalerweise die mechanische Prothesenhand öffnen und schließen, in eine Steuerspannung die direkt an modulare Synthesizer mit dem EuroRack-Standard angeschlossen werden kann. Auf diese Weise wird das SynLimb zum ultimativen Interface zwischen Körper und elektronischem Instrument.

1 Okay!

LED Lichtinstallation, 2021
Holzrahmen, LED-Schläuche, Raspberry Pi, Plexiglas 2 × 1200 × 1000 × 100 mm

Das ist doch schon mal was! steht am Anfang des Rundgangs im Haus der Statistik und leitet als Motto durch die Ausstellung. Es macht deutlich, dass das Kunstwerk den Herausforderungen unserer Zeit mit Optimismus und Zuversicht begegnet und stellt nicht die Probleme in den Vordergrund, sondern das Handeln als lösungsorientierten Prozess. Das ist doch schon mal was! bedeutet, dass die Maßnahme zwar noch nicht abgeschlossen ist, die Anerkennung für das bisher Geleistete aber zum Ausdruck gebracht werden soll. Die Installation macht deutlich, dass es sich lohnt den Anfang zu machen.

2 Das Ende einer schönen Romanze

play mute
1-Kanal Video, Farbe, Sound, 3:45 min., Objekte
2019

Der Film besteht aus Videomaterial aus dem Jahr 1992, das den Künstler und seinen Bruder zeigt, wie sie in selbst gebauten Seifenkisten eine Rampe hinunterfahren. Eine der Seifenkisten, die der Künstler mit großem Aufwand gestaltete, bricht dabei zusammen. In den Reaktionen der Kinder vermischen sich Enttäuschung, Schadenfreude und Tragik. Gleichzeitig deutet der Zusammenbruch der Seifenkiste auf die zukünftige Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden Brüdern hin.
Das Video ist aus der Erinnerung rekonstruiert und physisch und virtuell in der Ausstellung und auch von außen zu sehen. Die Arbeit oszilliert zwischen Erinnern, Vergessen, Verlust, Nostalgie und Erhaltung.

3 Happenspieß

Skulptur, Fotoserie
Holz, Buntlack, 187,5 cm × 12,3 cm, C-Prints 18cm × 24 cm
Kronprinzenpalais, Berlin
2017

Die Rekonstruktion des Kronprinzenpalais und der Berliner Fernsehturm entstanden zur gleiche Zeit. Sie stellen ein Nebeneinander von Vision und verpasster Chance dar. Der Berliner Fernsehturm war ein Symbol für die DDR und die Überlegenheit des Sozialismus. Er repräsentierte die Idee einer erfolgreichen sozialistischen Zukunft. Nach der Wiedervereinigung wandelte sich die Bedeutung des Fernsehturms von einem Symbol der DDR in ein internationales Symbol des wiedervereinigten Berlins. Die Arbeit besteht aus einem hoch skalierten originalen Happenspieß aus DDR-Zeiten. Die Spitzen des Happenspießes zeigen in zwei Richtungen und bilden gegenläufige Pole. Der Fernsehturm zeigt in Richtung Zukunft, der andere Pol symbolisiert die Vergangenheit.

4 Schinkelland

play mute

1-Kanal Video, Sound, Farbe, 5:05 min.
Holz, LED-Laufband, Filz, Ballons, Kostüme, Accessoires, Kronprinzenpalais, Berlin
2017

Performer:innen:
Vincent Brière, María Constanza Carvajal, Ahram Chae, Kathryn Gohmert, Maedeh Nassouri, Iskin Yağmur Ruzgar, Daniel Theiler
DOC: Smina Bluth
Kameraassistent: Justus Lemm

Die Arbeit verwandelt die Berliner Mitte in den fiktiven Themenpark Schinkelland. Als Beleg für seine Existenz wird die Schinkelparade veranstaltet, die vom rekonstruierten Kronprinzenpalais bis zur im Bau befindlichen Rekonstruktion des Berliner Schlosses marschiert und dabei bereits rekonstruierte Plätze, wie den Schinkelplatz und geplante Rekonstruktionen, wie die Bauakademie passiert. Die Rekonstruktionen der Berliner Mitte sind ein Zeichen der deutschen Besessenheit mit Schinkel. Die Authentizität der Rekonstruktionen wird heute häufig nicht in Frage gestellt. Rekonstruktionen verdecken die Tatsache, dass die ursprünglichen Gebäude zerstört wurden. Darüber hinaus sind Rekonstruktionen, ähnlich wie in einem Themenpark, meist vereinfachte Nachbildungen des Originals.

5 GGR – Grünau Golf Resort

Partizipative Installation, 2016
Lackierte Holzbauten, Golfmobil, Fahnen, Mixed Media
Grünau, Leipzig

Das Grünau Golf-Resort (GGR) installierte über den Zeitraum von zwei Monaten in der Großsiedlung Leipzig Grünau einen fiktiven luxuriösen Golfklub und machte die Siedlung Grünau zu einem temporären Golf-Resort, das sich über sämtliche grüne Zwischenräumen der Siedlung erstreckte und dadurch alle Bereiche der Siedlung erfasste. Die großzügigen Grün- und Restflächen der Großsiedlung wurden durch die „Veredelung“ zur größten und urbansten Golfanlage der Welt. Sowohl die Bewohner:innen als auch Besucher:innen wurden für die Qualitäten des Siedlungsraums sensibilisiert und dazu angeregt, das Image der Siedlung zu hinterfragen. Gleichzeitig wurden die gegensätzlichen Klischees von Großsiedlungen und Golf gegeneinander „ausgespielt“. Die Bewohner:innen Grünaus wurden Teil eines exklusiven Golf-Resorts. Zentral in den Ausstellungsräumen wird eine Rekonstruktion der Golfanlage und ihre durch die Bewohner:innen neu gestiftete Identität gezeigt.

6 Feel the Weight

play mute

Performance, 1-Kanal Video, Sound, Farbe, 4:51 min.
In Kooperation mit Angelika Waniek
Nikolaikirchhof, Leipzig
2017

Performer:innen:
Henriette Aichinger, Jaime Gil Leal, Michael Hahn, Maryna Ianina, Rebecca Köhler, Johanna Urban, Sophia Küster, Gerald Ridder, Lea Rika Ross, Zäzilie Schilling, Clemens Sett, Rita Wallace, Hannah Waniek, Julia Wolf

In Feel the Weight legen 14 Performer:innen die Nikolaisäule in Leipzig, ein Zeichen der friedlichen Revolution, imaginär zu Boden. Die Arbeit thematisiert gesellschaftliche Transformationsprozesse. Sie verdeutlicht unsere Verantwortung für Werte wie Freiheit, Frieden und Solidarität - Werte, die in unserer fragilen Gesellschaft immer wieder neu ausgehandelt werden müssen. Die Performance entstand im Rahmen des Kunstfestivals Art for Social Change der Weltgemeinschaft der reformierten Kirchen.

7 Portal IV

Virtuelle urbane Intervention, 2019
Virtuelle und physische Objekte, digitale Pläne
www.portaliv.de

play mute

Hintergrund der Arbeit ist die Dopplung des Portals IV des historischen Berliner Schlosses, die durch seine wiederholte Rekonstruktion erzeugt wurde: Einmal durch die Rekonstruktion als Spolie für den Eingangsbereich des Staatsratsgebäudes der DDR und aktuell als Teil des rekonstruierten Berliner Schlosses. Von der Zeit entkoppelt betrachtet, gibt es das Portal IV dreimal: als zerstörtes Original und in Form der beiden Rekonstruktionen. Während der objektive Zeitverlauf von Ereignissen nicht manipulierbar ist, können die Artefakte (z.B. Dokumente oder Gebäude), die die Geschichte widerspiegeln, sehr wohl manipuliert werden. Die Geschichte der Rekonstruktion des Berliner Stadtschlosses weist gleich mehrere Versuche unterschiedlicher politischer Akteur:innen auf, Geschichtsschreibung zu manipulieren bzw. umzudeuten. Die Arbeit macht diese vielschichtigen Rekonstruktionen sichtbar und verknüpft sie miteinander. Sie schlägt so eine Brücke zwischen historischen Manipulationen zu der heutigen Problematik von Fake-News und Populismus, da Manipulationen von Narrativen immer Macht erfordern.

8 Responsive

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Installation, Performance, 1-Kanal  Video, HD, Farbe, Ton, 7:59 min
2017

In Kooperation mit Angelika Waniek. Musik: Bertolt Meyer Performer:innen: Henriette Aichinger, Carmen Orschinski, Jana Schindelhauer, Julia Wolf Glasfabrik, Leipzig

Fünf Performer:innen positionieren sich um ein im Raum schwebendes zigarrenförmiges Objekt und gehen mit ihm eine symbiotische Beziehung ein. Sie machen in der installativen Performance Responsive die Veränderungsprozesse des sozialen Systems Stadt sichtbar und erfahrbar. Das interaktive Bühnenbild reagiert durch integrierte Sensorik direkt und indirekt auf die Performer:innen und Besucher:innen. Die installative Performance arbeitet die Prozesse und Eigenschaften von Städten wie Selbstreferenz, Dynamik, Komplexität, Verdichtung und Abgrenzung als soziale Systeme heraus.
Die Performance wird aufgrund der aktuellen Pandemiebeschränkungen als Video gezeigt. Die Aufnahmen wurden bei der Performance 2017 in Leipzig gemacht.

9 Am Horn gepackt

Interaktive Installation
Holzkonstruktion, Stoff, 13m × 13m × 4m
August-Baudert-Platz (Bahnhofsvorplatz), Weimar
2018

Als das Bauhaus in Weimar eröffnet wurde, war es eine der ersten Einrichtungen dieser Art, die Frauen annahm. Die ersten Frauen am Bauhaus wurden jedoch meist zunächst der Textilwerkstatt zugewiesen, die auch als Frauenabteilung bezeichnet wurde. Nur wenige Frauen konnten den vorherrschenden Stereotypen entgegentreten und absolvierten ihre Ausbildung in anderen Werkstätten.

Die Installation ist eine Nachbildung des „Haus am Horn“, der ersten Bauhaus-Musterwohnhauses aus Stoff - dem Material, das von den ersten Studentinnen am Bauhaus am häufigsten verwendet wurde. Mit seinen gemusterten und bunten Stoffbahnen, die von verschiedenen Einzelpersonen und Unternehmen gespendet und von Männern und Frauen aus Weimar gestaltet wurden, ist die Patchwork-Struktur ein fröhliches Statement für die Gleichstellung der Geschlechter. Die Arbeit war Teil des Kunstfestes Weimar.
Als Teil des öffentlichen Raumes sollte die Installation als gemeinschaftlicher Ort für Produktion und Diskussion dienen.

10 Top Down Memory

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Kurzfilm / 2-Kanal Video Installation, Farbe, Sound, Objekte, 12:20 min. Humboldtforum/Staatsratsgebäude Berlin
2020

Regie: Daniel Theiler / Main cast: Charity Collin / Cast: Lothar Binger, Noemi Castellanos, Linus Ralling, Martin Sabrow, Mechthild Schade, Mandy Unger, Thalia Werner / Bildgestaltung: Smina Bluth / Drohne: Moritz Hossli / Kostüm und Szenographie: Momme Ostendorf / Tänzerinnen: Mechthild Schade, Mandy Unger, Thalia Werner / Choreographie: Mandy Unger / Sprecherin: Wera Bunge / Schnittkonzept & Montage: Nadja Krüger & Daniel Theiler / Maskenbild: Evin Yeyrek/Muaberlin / Musik: Bertolt Meyer & Jan Ostendorf / Ton: Özcan Ertek / Sound Mix: Jochen Jezussek / Farbkorrektur: Ivan Marković

Gefördert von Kommission für künstlerische und wissenschaftliche Vorhaben (KKWV) der UdK Berlin / TZ Consulting GMBH & Co. KG

Top Down Memory ist eine experimentelle Videoinstallation über deutsche Machstrukturen, die in historischen Vorgängen auf und im Zusammenhang mit dem Balkon am Berliner Schloss („Humboldt Forum“) sichtbar werden. Ausgehend von der vermeintlichen Ausrufung einer sozialistischen Republik durch Karl Liebknecht vom Balkon des Schlosses am 9. November 1918, untersucht der Film weitere Ereignisse im Zusammenhang mit politischen und gesellschaftlichen Umbrüchen und Fragen nach Authentizität, Konstruktion und Manipulation. Wie geschieht Geschichtsschreibung? Wer schreibt unsere Geschichte? Wie arbeitet das kollektive Gedächtnis? Der Balkon als architektonische Manifestation machtpolitischer Hierarchien wird zum Dreh- und Angelpunkt der Arbeit. Dabei stellt die Arbeit zahlreiche politische Bezüge her und wirft Fragen zur Verflechtung von Kolonialismus und Neokolonialismus im Humboldt Forum auf.

Der Kurzfilm wird repräsentativ während der auferlegten Ausgangssperre vom Haus der Statistik aus im virtuellen Freiraum weithin sichtbar sein.

11 Palast der Republik (PdR) Leipzig

PdR-Leipzig, 2017
Virtuelle urbane Intervention
Wilhelm-Leuschner-Square, Leipzig
www.pdr-leipzig.de

Die Intervention schlägt den fiktiven Wiederaufbau des ehemaligen Palastes der Republik nicht in Berlin sondern am Wilhelm-Leuschner-Platz in Leipzig vor. Der Palast der Republik Leipzig soll in seiner letzten Form nach der Sanierung als Ort der zeitgenössisch-künstlerischen Auseinandersetzung mit Geschichte, Politik und Gesellschaft in Leipzig entstehen. Mit der Intervention soll auch die Frage behandelt werden inwieweit künstlerisch Einfluss auf Medien, Berichterstattung und Politik genommen werden kann.

12 Bundesministerium für blühende Landschaften

BMBL, 2018 Performative Installation, Mixed Media

Als sich das kapitalistische Westdeutschland 1990 mit der ehemaligen sozialistischen DDR vereinigte, sagte der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl, um die Ängste vor der wirtschaftlichen Zukunft eines wiedervereinigten Deutschlands zu besänftigen, dass Ostdeutschland zu „blühenden Landschaften“ werde. Im Nachhinein wird allgemein anerkannt, dass die Regierung zum Zeitpunkt der Erklärung bereits wusste, welche drastischen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen die Wiedervereinigung mit sich bringen würde. Das Kunstwerk greift dieses Versprechen auf, indem es das neue fiktive Bundesministerium für blühende Landschaften gründet. Abteilungsleiter ist von Amts wegen Bundesminister für Blühende Landschaften, Daniel Theiler. Das nomadische Ministerium richtete sich zum ersten mal im Sommer 2018 in einem leeren Ladenlokal in der ostdeutschen Stadt Kitzscher ein, die repräsentativ für eine große Anzahl ostdeutscher Städte in ländlichen Gebieten ist, die mit Bevölkerungsrückgang, wirtschaftlicher Notlage und leerstehenden Gebäuden konfrontiert sind.
Nach Station in Dresden in 2019 wird das Bundesministerium für Blühende Landschaften im Sommer 2021 und 2022 in Chemnitz Station machen. Mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung beleuchtet die Arbeit die gegenwärtige Situation in Ost- und Westdeutschland. Welche Erfolge wurden erzielt, welche Probleme und Enttäuschungen gibt es (noch)?

Dank

Pioniernutzung Haus der Statistik
Neu Start Kultur – Stiftung Kunstfonds
Stadt Leipzig Kulturamt
Halle 14 – Zentrum für zeitgenössische Kunst